Die Skiffle Connexion aus Hameln: Alles, außer gewöhnlich

Gastro_Bandvorstellung_SkiffleConnexionMit fünf Vollblutmusikern, die alles verskiffeln, was ihnen vor die Gehörgänge kommt, ist die Band mit alten Volksweisen, Mundarten, aber auch Irish-, American- und Bavarian-Folk, Evergreens und Welthits immer in der Lage, ein breites Publikum zu begeistern.

„Wir haben noch jeden Fuß zum Wippen, jede Hand zum Mitschnippen und jede Gesellschaft zum Tanzen bewegt“, schwärmt Band-Gründungsmitglied Fittich Rose. Das Geheimnis: Teekiste statt Bass, Waschbrett und Cajon statt Schlagzeug, Banjo und Mandoline statt Gitarre, E-Klavier statt Synthesizer, Kazoo statt Saxophon, und schließlich: Wer steht schon mit einem Susafon im Publikum… außer der Skiffle Connexion?

Lebendige Skifflemusik, spontane Fröhlichkeit, urige Unterhaltung, authentisches Outfit –  das alles macht die Band aus. Im Vordergrund steht die Freude an noch handgemachter Musik. Wer spielt denn schon auf Instrumenten, die man eher auf dem Sperrmüll als auf der Bühne vermuten würde? Doch echte Skiffler können auch einem Teekistenbass ganze Tonleitern entlocken oder auf ihm interessante Soli spielen! Das Waschbrett als Rhythmusinstrument, mit Fingerhüten bearbeitet, übertrifft in seiner Originalität das Schlagzeug bei weitem. Und wo das Susafon Platz hat, erscheint jede Posaune nicht mehr so imposant.

Fittich Rose ist ein alter Hase aus dem Musikbusiness, der gekonnt Banjo und Mandoline frohlockende Töne entlockt, und jedem Lied die richtige Stimme verleiht. Seine raumfüllende Stimme ist omnipräsent, und bringt jedes Frauenherz zum Schmelzen. Ein echt stattlicher Typ!.

Wolfgang Henne, Gitarrero à la Couleur und ebenfalls ein Sänger vor dem Herrn, ist sich nicht zu schade, neben der Gitarre auch das Kazoo zu missbrauchen. Er gibt den deutschsprachigen Liedern die passende Mundart und lässt englischsprachiges Liedgut in neuem Gewand erklingen.

Doc Muckel, der Mann an Teekistenbass und Susafon, Leierkasten und Mundorgel, entlockt dem alten Ding mehr Töne als ein herkömmlicher Bass kaum bieten kann. In feinsten Nuancen ertönt die Holzkiste, das Susafon brummt durch den Saal  und Lieder wie „Lambretta“ oder „Hermanns kleine Hafenbar“ sind sein Steckenpferd. Er ist der Erfinder in der Band und kann auf einen riesen Fundus aus Antiquitäten und Kuriositäten zurückgreifen. Sie sind die Gründungsmitglieder der Band.

Sascha Kurz, das Bandküken mit seinen knapp Ü40, ist zur Skifflemusik gekommen wie die Jungfrau zum Kinde. Eigentlich als Schlagzeuger und Sänger in der härteren Ecke unterwegs, ist er spontan für einen erkrankten Kollegen eingesprungen und derart begeistert, dass er nicht anders konnte. Er ist inzwischen mit dem Waschbrett verwachsen  und mit seinen Fingerhuthandschuhen entlockt er ihm die schönsten Rhythmen. Singen kann er auch, und ergänzt so sinnvoll die Band.

Mit Christian Garbe, bekannt als ehemaliger Rattenfängerdarsteller und Klavierbauer, hat die originelle Band einen neuen Mann als Klaviateur gefunden, der auch mit seiner Querflöte glänzt. Das erweitert die Möglichkeiten des Repertoires ins schier Unendliche.

Unser Tipp: Am 27. September können Sie die Skiffle Connexion live in Prahsuhn’s Hofcafé in Rinteln-Hohenrode erleben!

Kontakt:

Fittich Rose

Tel. 0151 / 24166179

E-Mail: info@skiffleconnexion.de

Internet: www.skiffleconnexion.de

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