Coiffeur Schock schließt Ende dieses Jahres

Die gute Nachricht aber ist: Ab Januar steht Ursula Schock ihren Kundinnen an zwei Tagen in der Woche im Friseursalon Furmaniak in der Ritterstraße zur Verfügung.

GW_Coiffeur Schock_weiter bei FurmiakUrsula Schock gibt nach fast 28 Jahren ihre berufliche Selbstständigkeit in der Brennerstraße auf. „Im Oktober habe ich einen runden Geburtstag gefeiert und nun möchte ich etwas mehr Zeit für mich“, so Ursula Schock, die seit 1967 zunächst zusammen mit ihrem Ehemann Manfred und dessen Eltern im Salon arbeitete und seit 1987 den Betrieb allein führt.

Nach dem Tod ihres Ehemannes absolvierte sie ihre Meisterprüfung. „Das war schon eine harte Zeit“, erinnert sich Ursula Schock, aber zusammen mit treuen Angestellten und der Unterstützung ihrer Familie hat sie es geschafft, den Betrieb über Jahrzehnte hinweg mit viel Engagement und Herzblut erfolgreich zu führen. Stolz ist sie auch auf ihre Erfolge bei der Ausbildung junger Friseurinnen. „Wir haben viele junge Menschen ausgebildet und das so gut, dass diese Preise und Pokale in verschiedenen Wettbewerben errungen haben.“

Aber verzichten müssen Schocks treue Kundinnen auch zukünftig nicht auf ihre freundliche Beratung und kompetenten Dienstleistungen. „So ganz kann ich doch noch nicht loslassen“, betont Ursula Schock, deren Dank ihren treuen Kunden und ihren Mitarbeiterinnen gilt. „Ab Januar stehe ich meinen Kundinnen an zwei Tagen in der Woche ein paar Meter entfernt im Friseursalon Furmaniak in der Ritterstraße zur Verfügung.“

Die „Praxis für medizinische Fußpflege“ von Karin Hau bleibt in den gewohnten Räumlichkeiten Brennerstraße 38.

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